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Burnout und Stress

Burnout & Stress und die Yamswurzel

Burnout und Stress – Keine Seltenheit

Bournout Stress YamswurzelDas Burnout-Syndrom wird heute immer häufiger diagnostiziert. Der Begriff „Burnout“ wird aus dem Englischen übersetzt mit „ausgebrannt sein“ und beschreibt sehr treffend den Zustand, in dem sich Betroffene befinden – sie fühlen sich müde, chronisch erschöpft und antriebslos. Hinzu kommt auch eine emotionale Erschöpfung, die einer Depression ähneln kann. Betroffene fühlen sich innerlich leer, mutlos und empfinden das Leben als sinnlos. Dieser Zustand entsteht vor allem in Phasen großer Anstrengung und Stress. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Anstrengung durch den Job oder private Krisen ausgelöst wurden. Besonders häufig sind Menschen betroffen, die sich in der Arbeit sehr stark engagieren, wie etwa Kräfte aus sozialen Berufen, aber auch die klassischen „Workaholics“. Doch nicht immer muss aus Stress ein Burnout entstehen, hier spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle – nicht zuletzt die eigene Persönlichkeit. Ein Burnout wird vor allem dann begünstigt, wenn man für die geleistete Arbeit kaum Anerkennung bekommt, wenn der Betroffene keine oder kaum Möglichkeiten hat, über seine Probleme zu sprechen und, wenn während der Stressphasen kein Ausgleich in Form von Entspannung stattfindet. Übermäßiger Stress kann also zum Burnout führen – muss er aber nicht. Jeder Mensch reagiert auf herausfordernde Phasen im Leben anders.

 

Burnout und Stress – wie beuge ich dem vor?

In erster Linie ist bei dem Burnout-Syndrom und Stress eine Verhaltensänderung nötig, denn in der Regel liegt das Hauptproblem in der Bewältigung der entsprechenden kritischen Lebensphasen. Damit hier die richtigen Schritte unternommen werden können, sollte eine Gesprächs- und Verhaltenstherapie in Erwägung gezogen werden oder ein Burnout-Berater kontaktiert werden. Dieser empfiehlt oftmals einige Veränderungen. Wichtig ist darauf zu achten, dass man sich selbst immer wieder Pausen und Phasen der Entspannung gönnt, auch, wenn man im Alltag viel Stress hat. Dabei hilft es, am eigenen Zeitmanagement zu arbeiten und Situationen unter zu hohem Druck zu vermeiden. Auch Freunde, die Familie oder der Partner können unterstützen, indem sie bereit sind, dem Betroffenen zuzuhören und unter die Arme zu greifen. Dafür ist es wichtig, zu lernen, Hilfe anzunehmen – nicht immer kann man alles alleine stemmen. Nicht zuletzt ist aber auch die Ernährung wichtig und der geführte Lebensstil. Daher ist regelmäßige Bewegung wichtig, um Stress zu reduzieren und einem Burnout vorzubeugen. Zudem sollte man sich gesund und ausgewogen ernähren und zudem ausreichend trinken. Auch ein regelmäßiger und ruhiger Schlaf ist äußerst wichtig. Des Weiteren kann man die Kraft der Natur nutzen, um den Körper in Phasen von Stress und Burnout unter die Arme zu greifen.

 

Stress und Burnout – kann ich dagegen etwas tun?

Stress YamswurzelWenn man unter konstantem Stress leidet und sich dadurch ein Burnout anbahnt, kann man laut traditioneller Pflanzenkunde die heilende Wirkung der Yamswurzel für sich nutzen.* Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten der Verzehrungsform. Zum einen kann man die Wurzel verspeisen und kochen, frittieren, backen oder pressen. Ähnlich wie die Kartoffel soll die Yamswurzel viele wichtige Nährstoffe enthalten, die unter anderem auch die Nerven beruhigen sollen.* Dazu gehören Vitamin A, C und B-Vitamine. Dafür eignet sich zum Beispiel der Kartoffel-Yams, aber auch andere Yamssorten sind sehr nährstoffreich.*
Zum anderen soll der Mexican Wild Yam bei Stress und Burnout helfen.* Er enthält im Gegensatz zu den anderen Sorten das pflanzliche Hormon Diosgenin, das im Körper die eigene Progesteronproduktion stimulieren soll.* Progesteron gehört zu den Sexualhormonen, ist aber auch für die Verarbeitung von Stress von großer Bedeutung. Zudem gehört die Yamswurzel zu den Adaptogenen. So sollen die Stoffe in der Yamswurzel dem Körper helfen, sich von Stress schneller zu erholen, sodass Stress weniger schnell zum Burnout führt, sondern leichter wieder abgebaut werden kann.* Laut traditioneller Pflanzenkunde soll die Yamswurzel dabei helfen, das komplette Hormonsystem im Körper zu regenerieren und auszugleichen.* So soll Stress reduziert werden und zugleich die emotionale Verfassung positiv beeinflusst werden.* Zudem soll das Diosgenin in der Pflanze auch bei depressiven Verstimmungen und Antriebslosigkeit helfen.*

 

Burnout und Stress – wie wird die Yamswurzel nach Angaben der traditionellen Pflanzenkunde eingenommen?

Die Yamswurzel kann bei Stress und Burnout sowohl als Kapsel, Tee oder Tinktur eingenommen werden. Als äußerliche Anwendung steht Yams in Gel- oder Salbenform zur Verfügung. Beginne mit der niedrigsten angegebenen Dosierung, oft genügen schon 2-4 Kapseln am Tag bzw. das Einreiben mit der Creme/ dem Gel zwei Mal täglich.* Bespreche Sie sich aber bitte bei Beschwerden wie Stress und Burnout aber trotzdem vorher mit einem Arzt!1,2

Burnout Stress Yamswurzel

[1] http://www.mexican-wild-yam.com/lesenswertes/wissenswertes-zu-mexican-wild-yam.pdfx
[2] http://www.apotheken-umschau.de/burnout