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Prostata

Prostata und Yamswurzel

So kommt es zu Beschwerden mit der Prostata

Prostata YamswurzelProstatabeschwerden entstehen statistisch gesehen vor allem bei Männern ab dem 50. Lebensjahr. Der Grund dafür sind meist hormonelle Veränderungen, die etwa ab einem Alter von 35 Jahren geschehen. In der Folge verändert sich das Blasengewebe, sodass es zu gutartigen Wucherungen der Prostata kommt. Dann spricht man von einer Prostata-Vergrößerung, die einige Beschwerden zur Folge haben kann. Leiden Sie unter einer vergrößerten Prostata, kann es sein, dass Sie zunächst bemerken, dass Sie häufig auf die Toilette müssen und sich zudem nächtlicher Harndrang entwickelt. Der Harnstrahl ist oft geschwächt, da das wuchernde Gewebe Druck auf die Harnröhre ausübt und so verhindert, dass der Urin ungehindert abfließen kann. Dadurch kann es zu einer Restharnbildung kommen, das heißt, die Blase wird nicht mehr richtig entleert. Auf Dauer kann das Blaseninfektionen begünstigen und zudem Nierenschäden nach sich ziehen, weswegen Beschwerden mit der Prostata zeitnah behandelt werden sollten. Unbehandelt kann es im stark fortgeschrittenen Stadium zu völligem Harnverhalt kommen, was zu einer Inkontinenz und einem ständigen Tröpfeln von Urin führt. Im schlimmsten Fall kann dies ein komplettes Nierenversagen zur Folge haben. Mit einer vergrößerten Prostata ist also nicht zu spaßen – wenn Sie diese und ähnliche Symptome bemerken, sollten Sie auf jeden Fall so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.

 

Was tun gegen Prostatabeschwerden?

Beschwerden mit Prostata YamswurzelWenn man unter Beschwerden mit der Prostata leidet, soll es auch möglich sein, im frühen Stadium mit Hilfe von einigen Hausmitteln, selbst etwas gegen eine Vergrößerung der Prostata zu unternehmen. Hilfreich ist auch schon, sich ausreichend zu bewegen und nicht mehrere Stunden am Stück zu sitzen. Des Weiteren sollte man scharf gewürzte Speisen, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke meiden. Gönnen Sie sich hin und wieder warme Sitzbäder und entleeren Sie die Blase regelmäßig, Sie sollten den Harndrang möglichst nie unterdrücken. Daneben gibt es einige pflanzliche Präparate, die bei Beschwerden helfen sollen. Laut traditioneller Pflanzenkunde zählt dazu die Yamswurzel, aber auch andere Kräuter sollen das Blasengewebe stärken und die Symptome lindern können.* Achten Sie unbedingt auf eine ausgewogene Ernährung und auf die Zufuhr von ausreichend Vitaminen, Mineralien und sonstigen Vitalstoffen, damit Ihr Körper optimal versorgt ist.

 

Wie soll die Yamswurzel laut traditioneller Pflanzenkunde bei Prostata helfen?

Die Yamswurzel, speziell der Mexican Wild Yam (Dioscorea villosa) soll laut traditioneller Pflanzenkunde dazu in der Lage sein, mithilfe von Phytohormonen positiv auf den Körper einzuwirken.* Es enthält vor allem das pflanzliche Hormon Diosgenin, das dem Progesteron entspricht. Auch Männer entwickeln Progesteron, zusammen mit Östrogen und Testosteron spielt es im männlichen Körper eine wichtige Rolle. Für eine gesunde Prostata ist das harmonische Zusammenspiel dieser Hormone nötig. In den männlichen Wechseljahren, auch Andropause genannt, kommt es zunehmend zu einem Ungleichgewicht zwischen diesen Hormonen, was eine Vergrößerung der Prostata zur Folge haben kann.
Bei einer Einnahme der Yamswurzel, verwenden Sie am besten Yamswurzel Kapseln mit gemahlenem Pulver der Yamswurzel. So sollten keine Kapseln gekauft werden, die lediglich Yamswurzel Extrakt enthalten!1,2,3

Beschwerden mit Prostata

[1] http://www.phytohormone.ch/ph/konzepte/prostata.asp?navid=21
[2] http://www.dr-scheuernstuhl.de/files/pdfs/Maenner.pdf
[3] http://www.dr-scheuernstuhl.de/maenner--02.htm